
Lakota Schwitzhütte
Raum für Verbindung
Was als ein Ort begann, ist längst zu einem Netzwerk gewachsen – ein lebendiges Geflecht aus verschiedenen Plätzen in Deutschland und darüber hinaus. Verbunden durch eine gemeinsame Haltung: die Nähe zur Natur, eine geschützte Lage und eine tiefe, spürbare Verbundenheit mit dem Land.

Ich sage oft: Man kann überall eine Schwitzhütte bauen, aber nicht überall ist ein Schwitzhüttenplatz. Unsere Plätze sind solche – Orte, an denen Begegnung möglich wird, an denen Tradition lebendig bleibt und an dem jeder willkommen ist, der sich mit Respekt begegnen möchte.
Hier kommen Menschen zusammen, die diese Wege schon lange begleiten – einige seit die Schwitzhüttenkultur in Europa Fuß gefasst hat, mit jahrzehntelanger Vertrautheit zur Lakota-Tradition. Es begegnen sich Menschen, die mit Herz und Hingabe in der Natur- und Gemeinschaftsarbeit verwurzelt sind, und solche, die ganz am Anfang ihres Weges stehen – neugierig, offen, auf der Suche nach echter Naturverbundenheit und gelebter Spiritualität.
Unser Raum ist offen für alle, die bereit sind, sich mit Achtsamkeit zu begegnen – dem Menschen gegenüber, der Natur, der Tradition.
Im Mittelpunkt unserer Treffen steht die Verbundenheit. Rund um die Zeremonien entsteht etwas, das sich nicht erzwingen lässt: gute Gespräche, stilles Miteinander, echte Freundschaften. Es wird gelacht, geschwiegen, gelernt – und immer wieder neu erfahren, was es heißt, gemeinsame Zeit wirklich zu erleben.
Besonders wichtig ist für uns: Unsere Zeremonien sind familienfreundlich. Jung und Alt, Kinder und Eltern, Alleinreisende und Familien – bei uns darf jeder so sein, wie er ist. Wir achten darauf, dass sich jeder gesehen fühlt, willkommen ist und in seinem eigenen Tempo ankommen kann.
Komm, wie du bist und entdecke, was passiert, wenn Menschen sich in offener Verbundenheit begegnen

Unsere Plätze
Unsere Zeremonien finden an Orten statt, die wir kennen und denen wir vertrauen. Keine gemieteten Tagungsräume, keine wechselnden Locations – sondern Plätze mit Geschichte, mit Energie und mit Menschen, die sie hüten.
Kaufunger Wald, Nordhessen Unser Heimatplatz. Die Tipiwiese im Kaufunger Wald bei Kassel ist der Ort, an dem unsere Schwitzhüttenarbeit in Deutschland verwurzelt ist. Hier finden seit Jahren regelmäßige Zeremonien statt – mitten im Wald, abgeschieden und doch gut erreichbar aus dem gesamten Raum Kassel, Göttingen, Hannover, Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet.
Raum Anthara, Schwarzwald Ein lebendiger Hof am Rand der Schwarzwälder Wälder – mit Pferden, Wiesen und weitem Blick in die Landschaft. Raum Anthara ist ein Ort, an dem die Zeit tatsächlich langsamer wird. Gut erreichbar aus Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart, Basel und dem gesamten Südwesten Deutschlands.
Södermanland, Schweden In den lichten Wäldern und an den klaren Seen Südschwedens entsteht gerade ein neuer Platz – eine Schwitzhütte, die bleibt und künftigen Zusammenkünften dienen wird. Ein Ort für alle, die weit raus wollen: aus dem Alltag, aus Deutschland, aus dem Gewohnten.
Beira Baixa, Portugal Ein Olivenhain mit 180 Bäumen, Feuchtbiotopen und weiter Stille – das ist der Ort von Michael Hanke, einem der wenigen Europäer, die die Lakota-Tradition nicht nur kennen, sondern wirklich leben. Unser jährliches Herbst-Retreat führt uns hierher – zu einem Ort und einem Menschen, der etwas trägt, das man nicht beschreiben, nur erleben kann.